Stefan Daxenberger moderiert einen Workshop mit Kommunen und Unternehmen im Patch.Work Seeon

Ideen sichtbar machen. Projekte gestalten. Regionen entwickeln.

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Voll vermietet. Warum das für uns erst der Anfang ist.

Patch.Work in Seeon ist unser Proof of Concept.

Seit März 2024 sind wir im Vollbetrieb: 14 Unternehmen arbeiten bei uns im Haus, dazu Coworking, Tagungen für bis zu 150 Personen und ein Café mitten im Gebäude. Wir wissen aus dem eigenen Alltag, was einen Arbeits- und Begegnungsort trägt – und was nicht.

Vollbetrieb seit 2024 · 14 Unternehmen im Haus · rund 85 Arbeitsplätze · 2.200 m²

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Drohnenaufnahme von Patch.Work in Seeon: zwei Holzgebäude mit Café und Coworking im Chiemgau

Von der Idee zum Ort

Wir haben Patch.Work selbst entwickelt, gebaut und betreiben es heute. Diesen Weg kennen wir aus eigener Erfahrung – vom Grundstück über den Rohbau bis zum vollen Haus.

Bau von Patch.Work in Seeon: Kran und Fertigteile auf der Baustelle im Chiemgau
Patch.Work im Bau: Holzfassade, Gerüst und Photovoltaik-Dach in Seeon
Fertiges Patch.Work in Seeon im Abendlicht: Holzgebäude am Waldrand

Ein schöner Ort ist noch kein Geschäftsmodell.

Belebtes Café im Patch.Work Seeon mit Gästen an der Theke

Architektur beantwortet, was gebaut werden kann. Vermarktung beantwortet, was angeboten werden kann. Wir beantworten, was tatsächlich genutzt, bezahlt und dauerhaft betrieben wird.

Ein funktionierender Ort entsteht erst, wenn diese Faktoren zusammenspielen:

  • Zielgruppen & Nutzungsmix:

    Wer kommt wirklich, und was wird bezahlt?

  • Tragfähige Betreiberstruktur:

    Wer verantwortet Personal, Service und Ergebnis?

  • Gastronomie & Community:

    Gründe, auch ohne Buchung vorbeizukommen.

  • Wirtschaftlichkeit & Finanzierungspfad:

    Erlöse, Kosten und Auslastung, die aufgehen.

  • Funktionierender Tagesbetrieb:

    Buchung, Zugang, Reinigung, Events – jeden Tag.

Für alle, die einen Ort nicht nur bauen, sondern betreiben wollen.

So arbeiten wir

Schritt für Schritt zur belastbaren Entscheidung.

Jede Stufe ist einzeln beauftragbar. Nach jedem Schritt entscheidet ihr, ob es weitergeht.

Beteiligungsworkshop im Stuhlkreis bei Patch.Work Seeon
  1. Erstgespräch (kostenfrei): 45 bis 60 Minuten, meist digital. Wir klären Ziel, Projektstand und ob wir zueinander passen.
  2. Projekt- und Standortcheck: Vor-Ort-Termin, Bewertung nach einheitlichen Kriterien und eine schriftliche Empfehlung: Go, No-Go oder Go mit Auflagen.
  3. Phase 1 – Potenzial- und Nutzungskonzept: Zielgruppen, Nachfrage, zwei bis drei Varianten und eine erste wirtschaftliche Einordnung. Ergebnis ist eine begründete Vorzugsvariante.
  4. Phase 2 – Betriebs- und Umsetzungskonzept: Raumprogramm, Betreibermodell, Fünf-Jahres-Planung für Ergebnis und Liquidität, Vermarktungsstrategie und Umsetzungsfahrplan – übergabefertig an Architektur, Betreiber und Finanzierung.
  5. Start & Betrieb (optional): Begleitung bis zur Eröffnung, Patch.Work-Plattform und Standards – und wenn alles passt, der Betrieb durch Patch.Work selbst.

Ein ehrliches No-Go ist für uns ein gutes Ergebnis. Es spart euch Zeit und Geld.

Mögliche Förderanschlüsse, zum Beispiel aus der Städtebauförderung, denken wir im Gesamtkonzept mit. Für die Fördermittelberatung selbst binden wir Fachpartner ein.

Ergänzend buchbar: Zukunftswerkstatt und Bürgerbeteiligung, Exkursion nach Seeon, Betreibersuche und Vorvermarktung.

Vortrag vor Publikum im Eventspace von Patch.Work Seeon
Belebter Innenhof von Patch.Work mit Gästen im Sommer
Luftbild von Patch.Work Seeon von oben mit Photovoltaik und Innenhof
Eventspace E1 mit Reihenbestuhlung im Patch.Work Seeon
Vortrag vor Publikum im Eventspace von Patch.Work Seeon
Belebter Innenhof von Patch.Work mit Gästen im Sommer
Luftbild von Patch.Work Seeon von oben mit Photovoltaik und Innenhof

Vom Projekt zum Blueprint

Wir haben Patch.Work nie als fertiges Produkt verstanden, sondern im täglichen Betrieb entwickelt. Unsere wichtigsten Erkenntnisse:

Architektur begeistert – der Betrieb überzeugt.

Community entsteht nicht zufällig: Sie muss aktiv gestaltet werden.

Gastronomie ist Pflicht, keine Kür: Sie ist Herzstück des Gesamterlebnisses.

Nachfrage entsteht nicht automatisch: Vorvermietung beginnt weit vor dem Bau.

Flexibilität schlägt Perfektion: Gute Konzepte wachsen im Austausch mit den Nutzern.

Nicht jede Fläche muss vermietbar sein: Begegnung und Rückzug brauchen bewusst eingeplanten Raum.

Die Fragen, die wir gemeinsam beantworten

  1. Für wen bauen wir diesen Ort eigentlich?
  2. Welche Nutzungen gehören hinein – und welche ausdrücklich nicht?
  3. Wer betreibt den Ort später?
  4. Wie entstehen Einnahmen, und welche Kosten laufen dauerhaft?
  5. Welche Auslastung brauchen wir, und wo liegen die größten Risiken?
  6. Was ist der nächste sinnvolle Schritt?

Jedes Projekt beginnt mit einem Gespräch.

Die Zukunft der Arbeit entsteht nicht nur in Metropolen. Lasst uns gemeinsam herausfinden, wie aus eurer Immobilie oder eurem Areal ein erfolgreicher Arbeits- und Begegnungsort wird.

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Patch.Work ist nicht unser Produkt – es ist unser Proof of Concept für euer Projekt.

Stefan Daxenberger, Geschäftsführer Patch.Work und Ansprechpartner für Patch.Studio

Stefan Daxenberger

Geschäftsführer · Ansprechpartner Patch.Studio

Lasst uns euren Ort entwickeln.
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Unsere Partner

Chiemgau Wirtschaft
Regnauer
Theresa Architektur
Technische Hochschule Rosenheim
Technische Universität München
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